Wettbewerb gibt es nicht nur beim Sport an sich. Die Sportbranche ist eine der wettbewerbsintensivsten Sektoren im Netz. Um an die Spitze der Suchmaschinen zu sprinten, bedarf es daher einer besonders guten SEO-Strategie und eines Online-Marketings, das auf die spezifischen Ansprüche der Zielgruppe abgestimmt ist. Nur wer Ausdauer und die richtige Taktik hat, kommt nach ganz vorne. Wir werfen heute einen Blick auf drei entscheidende Bereiche der Suchmaschinenoptimierung und des Online-Marketings, die für die Sichtbarkeit eines Sportshops den Unterschied machen können.
Tipp 1: Hochwertiges Linkbuilding
Eine durchdachte Linkbuilding-Strategie gleicht einer guten Mannschaftsaufstellung im Handball: Wer die richtigen Pässe spielt, hat die besten Chancen zu punkten. Für allgemeine und spezialisierte Sport-Onlineshops ist eine gute Linkbuilding-Strategie daher eine wichtige Basis für mehr Sichtbarkeit im Netz. Entscheidend für die Effektivität der Backlinks ist vor allem ihre Qualität. Ein einziger Backlink von einer renommierten und hochfrequentierten Sportseite kann mehr bewirken als zehn Links von irrelevanten oder wenig passenden Seiten.
Bleibt die Frage, wie man an hochwertige Links gelangt. Eine gute Idee ist die Zusammenarbeit mit Sportblogs, Magazinen und Fachportalen. Ein spezialisierter Online-Shop wie http://handball2go.de/ kann beispielsweise auf die Zusammenarbeit mit einer Plattform für Handballfans setzen. Auch Backlinks in einem vielgelesenen Magazin rund um das Thema Handball wären erfolgversprechend. Auch können Kooperationen mit Fitness-Influencern oder Sportvereinen eine effektive Linkquelle sein.
Wichtig ist darüber hinaus nicht nur, wo die Links platziert werden, sondern auch, in welchem Kontext. Inhalte mit echtem Mehrwert und passenden Themen wie Trainingspläne, Experteninterviews oder Produkttests werden gerne gelesen und bieten sich daher als Linkumgebung an. Gastartikel auf relevanten Blogs oder Pressemitteilungen über neue Produkte und Aktionen sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, auf natürliche Weise Backlinks aufzubauen.
Von unseriösen oder gekauften Links sollten Online-Sportshops Abstand nehmen. Im schlechtesten Fall wird dies von den Suchmaschinen abgestraft oder der Online-Shop in ein ungutes Licht gerückt.
Tipp 2: Kunden zu Fans machen – richtig gutes Content Marketing
Gute Inhalte ziehen Kunden an – und lassen diese im besten Fall zu Fans werden. Guter Content bedeutet für einen Sportshop in erster Linie einzigartige und detaillierte Produktbeschreibungen. Diese sollten alle notwendigen Informationen enthalten und dem Interessenten das Gefühl vermitteln, dass das angesehene Produkt speziell für seine Bedürfnisse entwickelt wurde. Eine kurze Version der Beschreibung mit den wichtigsten Merkmalen befindet sich direkt neben der aussagekräftigen Fotogalerie. Eine ausführlichere Version folgt weiter unten. Zu vermeiden sind Kopien von Herstellerwebsites der Waren im Shop. Duplicate Content beeinflusst das Website-Ranking negativ.
Das Auge kauft mit: Zu richtig gutem Content gehören nicht nur gute Texte. Auch ansprechende Fotos in bester Qualität und Produktvideos sind hoch gefragt.
Local SEO für Sportgeschäfte mit Onlinepräsenz
Sportgeschäfte, die nicht nur eine Onlinepräsenz, sondern Ladengeschäfte vor Ort haben, sollten neben den üblichen SEO-Strategien auf Local SEO setzen. Mit einem Google Business Profil erscheint die Website bei regionalen Suchanfragen ganz oben. Zudem sollten für Local SEO lokale Keywords gezielt eingesetzt werden. Lokale Keywords sind Schlüsselwörter, die Produkttyp und Standort umfassen, wie „Laufschuhe kaufen in Bamberg“‘”.
Weiterführende Anregungen für eine optimierte SEO-Strategie:
- Eine transparente und intuitiv bedienbare Seitenstruktur
- Anpassung und Optimierung der Kampagne an die Sportsaison
- Ein eigener Blog zu Sportthemen
- Social Media Auftritte mit sportlichen Challenges, News und Aktionen
Wer schreibt hier: Torsten Seidel
Gambio Shop-Einrichtung und Pflege
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