WordPress: Das OpenSource CMS für jedermann

Aktualisiert am: 7. April 2020 * Lesezeit: ~ 3 Min.

Auch wenn es immer wieder kritisch hinterfragt wird – das digitale Zeitalter, in dem wir leben, ist schön. Noch nie war der Zugang zu Informationen und zu Bildung so einfach und so günstig wie heute. Und jeder, der sich daran beteiligen möchte und selbst Informationen anderen Nutzern zur Verfügung stellen möchte, der kann dies ebenfalls so einfach wie nie zuvor.


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Ein Social Media Account, ein Blog oder eine Webseite ist in kurzer Zeit aufgesetzt und auch technische Laien können sich über diese Kanäle mitteilen. Eine Webseite ist natürlich mehr, als nur die Möglichkeit, eigene Ideen weltweit zugänglich zu machen.

Eine Webseite ist gleichzeitig das ultimative, egalitäre, Hilfsmittel, damit jeder, auch mit einem noch so kleinen Startkapital ein eigenes Unternehmen gründen kann. Anstelle wie früher viel Startkapital zu benötigen, braucht man heute oft nur eine gute Idee, ein bisschen technisches Sachverstand und den Willen, sich die wichtigsten Informationen über Online-Marketing selbst anzueignen.

Eine Webseite anzulegen ist ganz einfach

Die meisten Webseiten werden heute mit WordPress betrieben. Hierbei handelt es sich um die Software, bei der alle Änderungen an der Seite vorgenommen werden. Hier werden die Seiten optisch gestaltet, mit Inhalten gefüllt, die URLs formuliert und die Meta-Angaben eingetragen.

Denn WordPress hat als Content Management System (CMS) einen großen Vorteil: es ist kostenlos – und Open Source. Jeder der also eine Webseite unterhalten möchte, muss sich nur WordPress herunterladen und kann mit der Arbeit an der Seite anfangen. Nur der Hosting-Anbieter der Seite kostet Geld, was bei einer Seite, die noch nicht viele Besucher hat, auch ein überschaubarer Betrag ist.

Außerdem ist WordPress ein Baukasten-System. Durch die verschiedenen Plug-Ins, die in vielen Fällen ebenfalls kostenlos verfügbar sind, können weitere Funktionen für die Webseite hinzugefügt werden.

Eine Webseite aufzusetzen ist nur der erste Schritt

Wer mit seiner Webseite tatsächlich Nutzer erreichen möchte, für den ist das Aufsetzen der Seite nur ein erster Schritt. Denn die Seite muss auch so gestaltet werden, damit sie von Suchmaschinen möglichst gut analysiert werden kann und eine gute Position auf der Suchmaschinenergebnisseite erhält, wie die Online Agentur socialized.at weiß.

Wer selbst noch keine Erfahrungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) gemacht hat, sollte mit einer SEO-Agentur zusammenarbeiten, damit die Seite auf erfolgreich betrieben wird. Denn hierbei gilt es, einige Aspekte zu beachten. Eine Webseite, die von Google, der markführenden Suchmaschine in fast allen Ländern weltweit, nicht unter den vordersten Ergebnissen angezeigt wird, ist für Nutzer faktisch nicht auffindbar.

Daher muss eine Seite immer so gestaltet werden, damit die erwartete Zielgruppe, diese mit ihren Suchanfragen auch findet. Beim Verfassen der Texte auf der Seite sollten sich Autoren daher zunächst in die Position ihrer Zielgruppe versetzen und sich vor Augen führen, was und mit welchen Worten, die Zielgruppe sucht. Der Content der Seite sollte dann anschließend so verfasst werden, damit er möglichst gut zu entsprechenden Suchanfragen passt.

Eine WordPress-Seite absichern

Damit niemand sich unbefugt Zugriff auf eine mit WordPress programmierte Webseite verschafft, sollten Webseitenbetreiber diese Seite absichern. Dazu gehört sich einen individuellen Admin-Namen und ein individuelles Passwort selbst zu erstellen, und nicht auf die Default-Einstellungen zu vertrauen. Außerdem sollte die Login-Seite nicht über die Default-URL (…/wp-admin) erreichbar sein.

Außerdem können Betreiber einer Webseite festlegen, das sich nur Nutzer mit einer bestimmten IP im Backend der Seite einloggen. Wer sich hier absichern möchte aber nicht über den nötigen Sachverstand verfügt, der kann sich ebenfalls Hilfe bei einer Online-Agentur suchen.


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