Alternative Interneteinkauf: In Zeiten von Corona sind auch die meisten Shisha-Bars geschlossen

Aktualisiert am: 12. Mai 2020 * Lesezeit: ~ 3 Min.

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Corona hält leider im negativen Sinne die Welt in Atem. Das ganze alltägliche Leben hat sich bereits schon sehr verändert und man weiß nicht, was wann noch alles passieren wird. Das ist sicherlich für jeden Einzelnen eine Belastung und manchmal auch kaum auszuhalten. Vor allem schlägt es Wellen, umso länger dieser Ausnahmezustand anhält. Besonders davon betroffen sind nicht nur die Menschen im privaten Leben, sondern auch sehr viele, die ein eigenes Unternehmen besitzen.


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Wegen der Corona-Kriese sind schon seit mehreren Wochen viele Geschäfte und Einrichtungen geschlossen oder dürfen nur unter bestimmten Umständen und mit Auflagen öffnen. Das ist schlecht für viele Verbraucher, aber natürlich auch für die Geschäftsinhaber, denen der Umsatz fehlt. Das zieht sich durch die unterschiedlichsten Branchen. Auch Gaststätten und Kneipen und die Shisha-Bars sind davon besonders betroffen. Für viele Betreiber ist das existenzbedrohend. Denn gerade hier, wo es eigentlich das hauptsächliche Ziel ist, gemütlich dicht beisammen zu sitzen, gemeinsam zu Rauchen und zu Reden, ist das natürlich zurzeit überhaupt nicht möglich. Besonders wenn man bedenkt, dass man um die zwei Meter Mindestabstand für Gespräche halten soll. Das Versammlungsverbot setzt den Shisha-Bar-Betreibern ordentlich zu und natürlich leiden auch die darunter, die gerne solche Läden besucht haben. Einerseits verstehen die meisten Menschen schon, dass es die strengen Gesetze und Auflagen gibt, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Die meisten wollen sich deswegen auch daran halten. Doch man muss berücksichtigen, dass das Verbot einigen an die Substanz geht.

Was den Shisha-Konsumenten und den Shisha-Bar-Betreibern helfen könnte…

Der Online-Handel für Shishas und Zubehör

Wie schon in anderen Bereichen auch üblich, kann man versuchen, über den Online-Verkauf oder Lieferdienste weiterhin für seine Kunden und Gäste da zu sein. Das bedeutet, dass zum Beispiel der Umsatz durch Corona für die Online-Anbieter von Shisha-Tabak oder Wasserpfeifen nicht unbedingt einbricht oder wegfällt. Wahrscheinlich ist sogar das Gegenteil der Fall. Sicherlich kann diese Möglichkeit nicht den Besuch der Shisha-Bars ersetzen, aber man kann als Betreiber ein Stück weit im Kontakt mit seinen Kunden bleiben und die Leute können sich die Shisha für zuhause zulegen, bis wieder ein Besuch in einer Bar möglich ist. Ein Online-Anbieter von Shishas und Zubehör ist zum Beispiel Smoke2u. Dadurch, dass es schon einige Anbieter in diesem Bereich gibt, kann man sehen, dass die Shisha-Liebhaber dieses Angebot durchaus gerne annehmen.

Shisha-Bar mit einem Onlinehandel oder Lieferservice kombinieren

Auch wenn es nicht für jeden Shisha-Bar-Betreiber möglich ist, auf diese Art und Weise (Onlineshop oder Lieferservice) sein Geschäft fortführen zu können, so kann es aber doch manchen ein Stück weit helfen und es kann durchaus auch dann noch interessant sein, wenn die Krise wieder vorbei ist, dieses zusätzliche Standbein/Angebot aufgebaut zu haben sowie aufrecht zu erhalten. So hat man später seine Kundschaft wieder in der Bar und kann sie sogar auch noch zuhause bedienen. Davon könnten doch Konsumenten und die Unternehmer profitieren. Es ist zumindest eine Möglichkeit, die man überdenken kann und man kann so eine Krise auch als Chance nutzen (wie es etwa in vielen Betreiben gerade im Bereich Homeoffice geschieht), um neue Wege zu finden.


Torsten Seidel

Wer schreibt hier: Torsten Seidel
Onlineshop-Einrichtung und Pflege.
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