Der Google Algorithmus Code - 120 Faktoren für einer Top-PlatzierungDas ist der 101. Artikel hier im Blog und der erste im Jahr 2012. Ich wünsche allen Lesern maximale Erfolge im neuen Jahr. Und damit es auch bei der Google-Suche voran geht, beleuchte ich heute mal die Google-Kriterien, die einen Online-Shop oder eine Webseite an erster Stelle – oder weiter nach hinten bringen.




Mit der richtigen Optimierung und SEO zum Erfolg mit dem eigenen Online-Shop

Der Google-Code ist eigentlich geheim. Keiner kann mit Sicherheit sagen, welche Kriterien für den Erfolg wirklich 100% wichtig sind. Vielen SEOs ist bekannt, dass es über 100 mögliche Kriterien sind, und viele bereits öffentliche Ratschläge sind auch wirklich wahr.

Den Redakteuren der Zeitschrift „INTERNETHANDEL“ ist es nun gelungen, alle 120 Kriterien vorzustellen. Ich möchte in diesen Artikel auf die wichtigsten eingehen.

120 Faktoren für ein gutes Ranking bei Google

Im folgenden stelle ich 12 von 14 Kategorien vor, die die 120 Kategorien enthalten. Ich nenne dabei nur die wichtigsten, kurz zusammengefasst. Die komplette, auf 18 Seiten ausführliche Variante, könnt Ihr in der aktuellen Ausgabe 99 des INTERNETHANDEL nachlesen.

  1. Die Shop-Domain / URL: Die Domain, bzw. Adresse der Webseite ist ein wichtiger Faktor bei Google. Eine Seite wird gut bewertet wenn die Domain älter ist, eine „echte“ Domain ist (keine Sub-Domain), die IP-Adresse sich nicht ändert und dessen Umfeld auf den Server. In der Domain sollten wichtige Suchwörter enthalten sein. Des Weiteren sollte die Domain im Internet oft erwähnt werden, ohne das sie verlinkt ist.
  2. Der Server/ Webhoster: Für Deutsche Seiten bewertet Google .de Adressen besser. International sollte hingegen .com verwendet werden. Aber auch der Standort des Servers ist relevant wie auch dessen Zuverlässigkeit.
  3. Technik: Die Programmierung spiel eine wesentliche Rolle. Eine gute Programmierung stellt gute Ladezeiten sicher und unterstützt die Kundenfreundlichkeit. Wichtig ist die Struktur der URL, des HTML-Codes, die Inhaltliche Struktur. Der HTML-Code sollte den aktuellen Standard entsprechen. Dafür kann der Service von www.validome.org verwendet werden. Google ist es auch wichtig, dass es nur eine Adresse zum jeweiligen Inhalt gibt.
  4. Der wichtigste Faktor – Inhalt: Google will nützlichen Inhalt präsentieren. Eine Seite mit wenig Text, wird dabei schlechter behandelt, als eine andere mit gleichen Thema aber viel Text. So unterscheidet Google von der Sprache im Text, der Einzigartigkeit und in Bildern untergebrachte Texte. Das Verhältnis zwischen Text und HTML-Code, Text und verlinkte Wörter im Text.
  5. Die Verlinkung: Google prüft die internen und externen Links und zählt diese.
  6. Die gesamte Webseite: Inhalt der robots.txt Datei, Größe der Seite, bzw. des Shops, die XML-Sitemap wird geprüft, Häufigkeit der Aktualisierungen. Google legt auch Wert auf Kontakt-Seiten, Über-Uns und sämtlichen Inhalt, der sich auf das vertrauen des Besuchers stützt. Zielseiten sollten Thematisch immer passen. Auch Links sollen vor Google einen Mehrwert sein und keine offensichtliche SEO-Maßnahme.
  7. Eigenschaften der Unterseiten: Wertvollen Inhalt bieten Seiten, die eine geringen Ladezeit aufweisen. Google schaut aber auch auf den Meta-Tags, der Lesbarkeit, dem Alter, und der Verlinkungen.
  8. Suchwörter und Suchphrasen: Wichtig sind Schlüsselwörter im Seiten-Titel, in den Bildbeschreibungen (ALT-Tages), im Haupt-Text und der URL. Dabei sind Suchwörter am Anfang des Textes besser bewertet als Schlüsselwörter am Ende.
  9. Gute Backlinks: Es wirkt sich nicht gut aus, extrem viele Backlinks zu bekommen, die Inhaltlich nicht passen oder eine minderwertige Qualität haben. Nun wirklich hochwertige Backlink-Seiten wirken sich positiv aus. Schlechte Backlinks können sich sogar negativ auf das Ranking auswirken.
  10. Die Besucher: Deine Besucher stellen auch eine wesentliche Rolle dar. Besucher die nur ein paar Sekunden da waren, lassen für Google negative Rückschlüsse zu. Google prüft die Besucherzahlen, Absprung-Rate, das allgemeine Surfverhalten und die Anzahl der Klicks aus Suchmaschinen.
  11. Negative Faktoren: Google sieht es nicht gern, wenn zu viele Links gesetzt werden. Auch kopierter Inhalt wird negativ bewertet. Strafen in der Vergangenheit bleiben immer bestehen und das betrifft auch die deiner Backlink-Partner. Denn wurde eine Backlink-Seite negativ bewertet, wird auch Deine Seite da mit rein gezogen. Diese Gefahr entsteht zum Beispiel bei einen anonymen Linktausch.
  12. Google als „Eigenfaktor“: Google bewertet Seiten und Shops besser, wenn diese bei Google- Webmaster Tools, News, BlogSearch, AdWords und Analytics angemeldet sind. Außerdem sollte der Firmen-Name so oft wie möglich im Internet erwähnt werden.

Weitere BeiträgeDer Google Algorithmus Code - 120 Faktoren für einer Top-Platzierung

In der aktuellen Ausgabe des Magazins „INTERNETHANDEL“ findet Ihr folgende Beiträge und Berichte:
» Top-Ten der eBay-Suchbegriffe
» Tiefenanalyse einzelner Mitbewerber
» Geschäftsidee – Reiseportal
» Der Online-Markplatz DaWanda
» News, Infos und Jahresrückblick 2011
» Vorstellung der Firma „plasPix360“
» Frischer Wind für die Webseite

Mein Fazit

Wer bei Google in den Top-Platzierungen landen will, sollte seine Seite, bzw. den Online-Shop optimieren. Des so schneller das getan wird, des so besser. Es gibt viele Tricks, die einen schnellen Anstieg bringen sollen, aber oft sind diese nicht erwünscht und führen zu schlechteren Ergebnissen, als es vorher der Fall war. Auch sollte vor unbedachten Linktausch abgesehen werden, wenn man die Vorgehensweise des anderen Webmasters nicht kennt, oder wenn die Seite gar nicht zur eigenen passt.
ich empfehle die aktuelle Ausgabe des Magazins „INTERNETHANDEL“ mal genauer zu Lesen. Es gibt auch eine kostenlose Leseprobe.