Was früher nur in Geschäften gekauft wurde… und heute längst online bestellt werden kann

Aktualisiert am: 10. September 2019 * Lesezeit: ~ 3 Min.

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Manchmal kommen Gespräche zustande, bei denen man darauf kommt, wie heutzutage vieles läuft und funktioniert und wie es dagegen früher einmal der Fall war. Manche schwelgen dann förmlich in schönen Erinnerungen und andere sagen dann dazu, „zum Glück, dass diese Zeiten vorbei sind“. Solche Gespräch gibt es immer wieder zu den unterschiedlichsten Themen.

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Alleine das Einkaufsverhalten hat sich doch mit den Jahren sehr verändert. Viele kennen noch die Zeiten, wo man für alles die passenden Geschäfte aufsuchen musste und dabei auch noch abhängig von den Geschäftszeiten war, die natürlich früher ganz anders aussahen. Bis auf die größeren Supermärkte und Kaufhäuser war es durchaus üblich, dass Geschäfte eine Mittagspause (meist zwischen 13.00 und 15.00 Uhr) hatten und um 18.00/ 19.00 Uhr an den Wochentagen schlossen. Wenn samstags die Geschäfte geöffnet waren, dann häufig nur bis 14.00 Uhr. All das ist heute natürlich ganz anders.

Viel Veränderung durch das Internet

Natürlich hat sich mit den Jahren die Art der Geschäfte und die Öffnungszeiten stark verändert. Heutzutage kann man durchgehend bis spät abends einkaufen gehen. Dazu kommt, dass man dank des Internets für vieles gar nicht mehr das Haus verlassen müsste. Schon seit vielen Jahren ist es üblich, Dinge online zu bestellten, was früher höchstens telefonisch oder mit einem Bestellschein bei einem Versandhandel möglich war.

Was es im Internet alles gibt

Sehr häufig werden zum Beispiel Kleidung, Bücher, Elektronik, Kosmetik und Parfümerieartikel sowie auch Möbel im Internet bestellt. Aber das ist mittlerweile noch längst nicht alles. Denn eigentlich kann man alles im Internet kaufen. Dinge, auf die man höchstwahrscheinlich von alleine nicht immer kommen wird. Für viele ist schon ganz normal, Lebensmittel online zu bestellen. Aber auch Tiernahrung und Pflanzen sind gang und gäbe.

Typische Haushaltswaren wie u.a. auch Bettwäsche, Geschirr, Töpfe, Pfannen und sogar Wäschekörbe, wie zum Beispiel von https://dajar.de/haus-garten/ordnung-und-sauberkeit/badezimmer/waschekorbe, kann man heute ganz einfach und normal im Internet bestellen.

Was dem Kunden beim Einkaufen wichtig ist

Es gibt drei Dinge, die dem deutschen Verbraucher beim Einkaufen – es ist egal ob online oder im richtigen Geschäft – besonders wichtig sein sollen. Der Einkauf soll möglichst schnell und unkompliziert möglich sein, eine Lieferung soll prompt erfolgen und wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht, sollen die nötigen Kriterien dafür berücksichtigt werden.

Der Internethandel bietet Menschen Möglichkeiten

Die große Mehrheit der Deutschen Verbrauche wird mittlerweile viel und gerne online kaufen. Das Onlineshopping gehört schon lange einfach zum Alltag der Verbraucher dazu. Das kann man natürlich kritisch sehen. Allerdings muss man auch sagen, dass der Onlineversand für viele Geschäfte eine zusätzliche Einnahme bedeutet. Und durch das riesige Angebot im Internet wird es Menschen ermöglicht, sich selbst mit Dingen zu versorgen, ohne auf Hilfe angewiesen zu sein. Zum Beispiel können Menschen mit Behinderung oder Krankheiten und Senioren sich die benötigten Dinge online ganz einfach zu sich nachhause bestellen. Denn ein „normaler“ Einkauf in einem Geschäft in der Stadt ist für diese Personen teilweise sehr schwierig bis unmöglich. Auch wer außerhalb wohnt, kann sich lange Wege sparen und trotzdem alles wichtige bekommen.


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