Wofür braucht mein Unternehmen einen Windows Server?

Aktualisiert am: 22. September 2019 * Lesezeit: ~ 2 Min.

Anzeige.
Markteinführungen neuer Windows-Betriebssysteme werden von außerordentlich umfangreichen Werbekampagnen begleitet. Neue Serverbetriebssysteme dagegen stellt Microsoft für den Großteil der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt vor. Nur Personen, die Technikportale und Fachmagazine lesen, sind darüber informiert, wenn ein neues Betriebssystem für Windows Server auf dem Markt eingeführt wird. Dass sich Microsoft dazu entschieden hat, ausschließlich in Fachmedien für Serverbetriebssysteme zu werben, hat den Grund, dass sich diese fast ausschließlich an Unternehmen und IT-Dienstleister richten. Der folgende Beitrag informiert über Einsatzbereiche und Vorteile von einem Windows Server im Unternehmen.

Werbung

Warum einen Windows Server im Unternehmen einsetzen?

Die Funktionen von einem Server lassen sich bereits aus dem Namen ableiten. Auf ihm lassen sich Archive, Fotos, Dokumentenvorlagen und weitere Dateien speichern, auf die mehrere Personen zugreifen können. Ein Windows Server kann so eingerichtet werden, dass er Webseiten ins firmeneigene Intranet stellt, E-Mails empfängt und verschickt und mehr. Da ein Windows Service Anwendern eine vertraute Oberfläche bietet, können die meisten Menschen, auch wenn sie keine Experten sind, damit sehr gut umgehen. Die meisten Einstellungen sind per Mausklick konfigurierbar.

Ein Windows Server benötigt keine spezifische Hardware

Server sind für private Zwecke einsetzbar, werden jedoch hauptsächlich von Unternehmen genutzt. Er kann auf jedem beliebigen Desktop-PC eingerichtet werden. Für ein kleines Netzwerk ist diese Lösung völlig ausreichend. Ein Server kann zudem als Arbeitsplatz genutzt werden, da gängige Software, zum Beispiel MS Office und sonstige auch unter einem Serverbetriebssystem funktionieren. Eine spezifische Serverhardware ist deutlich leistungsfähiger und teurer als die Desktop-Variante.

Verschiedene Arten von Servern

Es gibt Mailserver, Gameserver, Dateiserver und Webserver. Die Mehrheit der Unternehmen kann sich keinen derartigen Koloss in ihre Räumlichkeiten stellen. Deshalb sind alternative Lösungen gefragt. Hier ist die Auswahl an verschiedenen Varianten ebenfalls groß. Angeboten werden Dynamic Cloud Server, Virtual Server, Dedicated Server, Root Server und Managed Server. Die Unterschiede sind nicht auf Anhieb erkennbar, da sich verschiedene Funktionen überschneiden. Microsoft bietet für Kleinunternehmen mit bis zu maximal 50 PCs bis zum Rechenzentrum eine passende Windows Server Lizenz an. Kunden können bei Microsoft selbst auswählen, wie viel Speicherplatz sie benötigen. Virtuelle Server (Cloud) wurden für kleinere Projekte entwickelt und optimiert.

Windows vs. Linux Server

75 bis 80 Prozent aller Webserver weltweit laufen unter Linux. Der Hauptgrund dafür ist, dass die am häufigsten verwendeten Anwendungen auf Linux basieren und für Linux-Betriebssysteme optimiert sind. Im Bereich Unternehmensnetzwerke sind Microsoft Server die Marktführer. Sie lassen sich von der Hardware trennen und virtualisieren, um den Service auf ein höheres Niveau zu heben. Dadurch sind Windows Server die deutlich empfehlenswertere Variante.

Die Preisgestaltung bei Windows-Servern ist auf den ersten Blick etwas undurchsichtig. Diese werden in erster Linie von Windows selbst vertrieben. Für Unternehmen kann es jedoch attraktiver sein, die Preise für die verschiedenen Leistungen zu vergleichen. Beispielsweise werden hochqualitative Windows Server bei Wiresoft angeboten.


 Wer schreibt hier? Mehr über den Autor...


Unterstützung

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen und weiter geholfen hat, würde ich mich über einen kleinen Beitrag für die redaktionelle Tätigkeit sehr freuen! Vielen Dank für Ihrer Unterstützung!

* Werbung (Empfehlungen; nicht in allen Beiträgen vorhanden!)


Werbung
Bisher wurde der Artikel 104 mal gelesen. Vielen Dank.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.