Zahlt sich ein eigener Finanzberater wirklich aus?

Aktualisiert am: 14. Februar 2019 * Lesezeit: ~ 2 Min.

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Wenn man sich heute einmal den Finanzmarkt anschaut, wird man feststellen, dass er sehr unübersichtlich geworden ist. Ein Grund dafür ist zum Beispiel der Brexit. Aber auch andere Faktoren spielen hierbei eine große Rolle. Menschen, die sich für eine Geldanlage interessieren, stehen hier oft großen Herausforderungen gegenüber. Wie gesagt. Der Finanzmarkt ist mittlerweile sehr unübersichtlich geworden.

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Nun stellen sich natürlich viele potenzielle Anleger die Frage, wo sie denn ihr Geld anlegen sollen? In Fonds oder Depots?
Für die Beantwortung dieser Fragen wird ein hohes Maß an Know-how benötigt. Zu versuchen, sich das wissen selbst anzueignen ist dabei sehr zeitintensiv. Ein unabhängiger Finanzberater ist deshalb sehr empfehlenswert.

Wie wichtig fachliches Wissen an dieser Stelle ist, kann man durch ein einfaches Beispiel verdeutlichen: Viele Menschen lassen sich von ihren Banken einen Fond andrehen. Dies geschieht in einem persönlichen Finanzgespräch. Die potenziellen Anleger werden meist nur unzureichend oder auch gar nicht auf die Risiken hingewiesen. Für den Bankmitarbeiter zählt nur, sein Finanzprodukt zu verkaufen. Kein Wunder. Schließlich erhält der Bankmitarbeiter für jeden Abschluss eine Provision. Das Wohl der Kunden rückt dabei nur an die zweite Stelle. Im schlimmsten Fall wird den Anlegern erst mit Erhalt der Jahresbenachrichtigung klar, wie viel Geld sie durch einen negativen Kurs verloren haben.

Ein unabhängiger Finanzberater kann solchen Problemen durch sein fachliches Wissen vorbeugen. Da es ein großer Schritt ist, sein eigenes Geld zu investieren, ist fachliche Unterstützung sehr angebracht.

Die Arbeit eines unabhängigen Finanzberaters

Bei der unabhängigen Finanzberatung dreht sich alles um die Performance des investierten Geldes. Wenn es also beispielsweise um einen Fond geht, so werden mithilfe eines unabhängiger Finanzberaters in einem persönlichen Gespräch die individuellen Ziele festgelegt. Weitere Themen des Gesprächs sind unter anderem eine Analyse von möglichen Anlagen, die eigene Risikobereitschaft, eine individuelle Anlagestrategie sowie die Führung und Überwachung der Anlagen inklusive Risikomanagement. 

Vor allem das Risikomanagement ist hier wichtig. Ein Anleger, der sich selbst um seinen Fond kümmert und den maximalen Gewinn anstrebt, muss jeden Tag den Kurs seines Fonds checken.
Ein unabhängiger Finanzberater übernimmt diese Arbeit. Neben der zeitlichen Ersparnis profitieren die Kunden auch durch die fachliche Expertise und erhöhen somit die Chance auf einen Gewinn.
Es versteht sich von selbst, dass bei der Wahl eines Finanzberaters auf die Seriosität geachtet werden sollte.


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