An diesen Merkmalen erkennen Sie schlechte Websites und Onlineshops

Aktualisiert am: 27. November 2018 * Lesezeit: ~ 3 Min.

Schlechte Websites gibt es im Internet wie Sand am Meer. Sie stellen nicht nur ein Ärgernis für die Nutzer dar, die auf solchen Internetseiten nur selten finden, wonach sie suchen, sondern können auch maßgeblich den Erfolg des Unternehmens beeinträchtigen, das hinter der Website oder dem Onlineshop steht. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Merkmale vor, die typisch für schlechte Websites und Onlineshops sind. Falls Sie feststellen, dass die eine oder andere Eigenschaft auch auf Ihre Internetpräsenz zutrifft, sollten Sie den Fehler schnellstmöglich ausbessern.

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Das Webdesign stammt aus dem letzten oder vorletzten Jahrzehnt

Viele Websites sehen auf den ersten Blick so aus, als stammten sie noch aus dem vorletzten oder letzten Jahrzehnt. Das Design ist so altmodisch, dass die meisten User nur ein paar Sekunden dort verweilen und die Homepage dann sofort wieder schließen. Falls Sie glauben, ein einfaches oder veraltetes Design wäre gerade in der Anfangsphase einer Internetpräsenz nicht weiter tragisch, dann täuschen Sie sich. Gerade zu Beginn ist es für Websites schwer, sich bei potentiellen Nutzern und bei Google erst einmal das Vertrauen zu erarbeiten. Schlecht designte Websites haben es noch schwerer, denn sie werden nicht ernst genommen und verschwenden ihr Potential. Achten Sie von Anfang an auf ein funktionales, ansehnliches Design, um die Absprungrate zu reduzieren und die Verweildauer zu verlängern. Das wirkt sich auch positiv auf das Google-Ranking aus.

Die Mehrsprachigkeit fehlt

Bis heute verzichten viele Unternehmen darauf, ihre Website in mehreren Sprachversionen anzubieten. Dabei gilt: Gerade, wenn Produkte und Dienstleistungen international ausgerichtet sind, ist es von großer Bedeutung, diese in unterschiedlichen Sprachen zu bewerben. Aus diesem Grund sollten Onlineshops und Websites professionell übersetzt werden. Professionell bedeutet dabei nicht, dass die Websiteinhalte einfach in den Google Übersetzer eingegeben werden, um sie automatisch übersetzen zu lassen. Stattdessen sollte ein seriöses Übersetzungsbüro beauftragt werden. Gerade Unternehmen, die in speziellen technischen Branchen tätig sind, sollten dabei auf erfahrene und spezialisierte Agenturen zurückgreifen. Für Onlineshops und Websites, die im Automobilbereich tätig sind, ist zum Beispiel Global Voices empfehlenswert. Für das Übersetzungsbüro arbeiten ausschließlich Linguisten mit mindestens dreijähriger Erfahrung, die die entsprechenden Branchenkenntnisse und das erforderliche Fachwissen mitbringen, um auch technische Texte in hoher Qualität zu übersetzen.

Die Navigation ist unübersichtlich und verwirrend

Das Thema Navigation spielt für eine Website ebenfalls eine entscheidende Rolle. Hier gilt es, sich auf die wichtigsten Punkte zu konzentrieren. Bei schlechten Internetpräsenzen wird meist alles in der Navigation untergerbacht, was inhaltlich irgendwie möglich ist. Oft werden irrelevante oder unwichtige Inhalte aufgenommen, die den Nutzer gar nicht so richtig interessieren – wie das Impressum oder die Datenschutzrichtlinie. Tests haben gezeigt, dass sich die wenigsten User mehr als sechs Elemente in einer Website-Navigation merken können. In puncto Navigation gilt daher ganz klar: Weniger ist mehr!

Die soziale Vernetzung fehlt

Bei vielen schlechten Websites und Onlineshops wird keinerlei Wert darauf gelegt, sie sozial zu vernetzen. Das heißt: Es gibt nicht die Möglichkeit, Artikel auf Facebook zu liken und Beiträge lassen sich auch nicht via Twitter oder Google+ teilen. Dabei ist es für den Erfolg einer Internetpräsenz von enormer Bedeutung, die eigene Website mit sozialen Netzwerken zu vernetzen, um ihre Bekanntheit zu erhöhen und mehr User darauf aufmerksam zu machen. Binden Sie daher unbedingt Möglichkeiten ein, mit denen die Nutzer Inhalte in den sozialen Netzwerken verbreiten können.

Die Texte sind voll von Rechtschreib- und Grammatikfehlern

Zu guter Letzt erkennt man eine schlechte Website auch an der mangelhaften Qualität der Texte. Google mag als Suchmaschine den einen oder anderen Rechtschreib- und Grammatikfehler verzeihen, viele Leser und Leserinnen stören sich aber daran. Gute Websites zeichnen sich durch fehlerfreie Texte aus und erwecken dadurch einen guten Eindruck beim Nutzer.


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