Diese Fehler sollte man bei Google Ads-Kampagnen vermeiden!

Aktualisiert am: 16. Dezember 2020 * Lesezeit: ~ 3 Min.

Unternehmen, die ihre Umsätze hauptsächlich über das Internet generieren, werden über kurz oder lang nicht um Werbeanzeigen in Google herumkommen.


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Werden Google Ads-Kampagnen gebucht, lauern allerdings einige Fallstricke. Eine Agentur für Google Ads hilft Unternehmen dabei, ihre Suchmaschinenwerbung professionell und damit langfristig erfolgreich zu gestalten. Welche Fehler unbedingt zu vermeiden sind, zeigt der folgende Artikel.

Unzureichende Keywordrecherche

Der Erfolg einer Google Ads-Kampagne ist maßgeblich von einer umfangreichen und gründlichen Analyse der relevanten Keywords abhängig. Neulinge in diesem Bereich sollten sich mit den unterschiedlichen Keywordoptionen vertraut machen und einige Zeit und Mühe in eine umfangreiche Keywordrecherche investieren.

Häufig werden die Keywords nur aus dem Bauchgefühl heraus ausgesucht und zu viele unterschiedliche Begriffe genutzt. Durch eine zu hohe Streuung der Keywords gestaltet sich die Werbekampagne allerdings häufig ineffizient. Damit keine unnötigen Klicks generiert werden, ist auch die Verwendung von negativen Keywords wichtig.

Falsche Arten von Kampagnen

Es ist ein gängiger Fehler, dass Unternehmen Werbenetzwerk-Kampagnen und Such-Kampagnen miteinander kombinieren. Zu Beginn ist es ratsam, lediglich die Google-Suche in den Fokus zu rücken. Diese ist dann einfacher zu kontrollieren und nachzuvollziehen. Darüber hinaus ist diese Art der Kampagne grundsätzlich zielgerichteter, besonders, wenn es darum geht, direkte Abschlüsse zu generieren.

Falls dennoch Aktivitäten im Display- beziehungsweise Werbenetzwerk geplant werden, sollten diese strikt von der Google-Suche getrennt werden. Die Klickraten fallen beim Werben auf anderen Webseiten wesentlich geringer aus. Mit diesen Kampagnen wird vorrangig das Ziel verfolgt, die Markenbildung voranzutreiben.

Schlechte Anzeigentexte

Wodurch zeichnen sich gute Anzeigentexte aus? Sie sind auffordernd, leicht verständlich, relevant und grenzen sich von der Konkurrenz ab. Empfehlenswert ist es, Zahlen, Fakten, Alleinstellungsmerkmale, Preise und Rabatte zu nennen. Darüber hinaus müssen relevante Keywords im Anzeigentext enthalten sein.

Zu Beginn ist es ratsam, unterschiedliche Anzeigen zu schalten und dann zu schauen, welche einen größeren Erfolg nach sich ziehen. Es sollte allerdings vermieden werden, nur möglichst hohe Klickzahlen erreichen zu wollen. Das Angebot muss das Bedürfnis, welches die Anzeigen erzeugen, natürlich auch erfüllen können.

Unprofessionelle Webseite

Oft betrachten Neulinge in dem Bereich der Google Ads-Kampagnen diese vollständig isoliert. Allerdings sind die Einstellungen der Anzeige maßgeblich von der Webseitenqualität, zu der diese führen, abhängig.

Unabhängig davon, wie gut die Google Ads-Kampagne optimiert ist – Erfolg wird sich nur einstellen, wenn der Webshop oder die Unternehmensseite die relevanten Inhalte übersichtlich und einfach für die Nutzer darstellt. Es sollten möglichst viele Stellen geschaffen werden, an denen die Nutzer konvertieren können.

Keine ausreichenden Daten

Das Google Ads-Konto enthält unglaublich viele Daten. Dabei wächst die Menge an Daten jeden Tag weiter an. So wird es grundsätzlich erleichtert, anhand der Kennzahlen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Falls allerdings nur eine begrenzte Menge an Daten vorhanden ist, ist es dementsprechend schwierig, Änderungen zu begründen.

Nach kurzer Zeit werden so häufig überstürzte Entscheidungen getroffen. Dadurch entsteht allerdings die Gefahr, dass das Potential von effizienten Keywords, Anzeigentexten und Anzeigengruppen nicht ausgeschöpft werden kann. Im Nachgang können deaktivierte Keywords kaum wieder erfolgreich genutzt werden. Es muss also durchaus ein wenig Lehrgeld investiert werden, um strategisch kluge und solide Rückschlüsse zu einem passenden Zeitpunkt ziehen zu können.

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