E-Zigaretten in seinem Onlineshop verkaufen – was die Produkte so interessant machtLesezeit ~ 3 Min.

Beitrag aktualisiert am 14. September 2021

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Das Produktsortiment ist einer der entscheidenden Faktoren, wenn es um den Erfolg eines Onlineshops geht und was letztendlich verkauft wird, muss jeder Betreiber selbst entscheiden. Es gibt allerdings einige Produkte, die aktuell sinnvoll sind und ein gutes Beispiel für ein solches Produkt wären E-Zigaretten. Was E-Zigaretten zu einer interessanten Wahl für Onlineshops macht, möchten wir uns in diesem Artikel anschauen.


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Geringe Lagerkosten

Betreiber von Onlineshops haben die unterschiedlichsten Kosten zu tragen und wer nicht gerade ein Dropshipping-Konzept verfolgt, muss hohe Summen in die Lagerung von Produkten investieren. Das kann insbesondere dann problematisch sein, wenn es sich um sperrige Waren handelt, die mit hohen Lagerkosten einhergehen. Bei E-Zigaretten ist das nicht der Fall und Onlineshop-Betreiber, die beispielsweise große Mengen des iStick Pico 25 kaufen, können die Produkte ohne große Umstände aufbewahren.

Große Auswahl

E-Zigaretten sowie Zubehör gibt es in den unterschiedlichsten Varianten und Betreiber von Onlineshops können neben Hardware auch verschiedene Aromen anbieten. Die Auswahl ist groß und infolgedessen gibt es im Bereich der E-Zigaretten viel Spielraum. Es ist also möglich, ein Produktsortiment zusammenzustellen, das sich von der Konkurrenz abhebt und marktfähig ist.

Steigende Popularität

Obwohl der Großteil der Raucher immer noch herkömmliche Tabakprodukte konsumiert, lässt sich nicht bestreiten, dass die Popularität von E-Zigaretten zunimmt. Aktuell beträgt der Anteil an Dampfern zwar „nur“ um die zwei Millionen Personen, aber es ist davon auszugehen, dass diese Zahl in den kommenden Jahren zunehmen wird. Onlineshops, die bereits jetzt mit dem Verkauf von E-Zigaretten anfangen, könnten langfristig von dieser Entwicklung profitieren.

Bessere Gewinnmargen

Der Handel mit Tabakwaren kann profitabel sein, aber die Gewinnmargen bei handelsüblichen Zigaretten sind nicht allzu hoch. E-Zigaretten schneiden diesbezüglich deutlich besser ab und insbesondere bei Hardware können Onlineshops einen guten Gewinn erzielen. Zudem besteht theoretisch die Möglichkeit, eigene Aromen zu entwickeln und im Onlineshop anzubieten. Der Aufbau einer eigenen Zigarettenmarke ist hingegen deutlich schwerer und selbst mit hohen finanziellen Mitteln kaum realisierbar.

Hohe Mengenrabatte

Beim Kauf von Tabakzigaretten können Händler nicht mit allzu großen Mengenrabatten rechnen, aber bei E-Zigaretten sieht das schon anders aus. Produkte wie die iStick Pico 25 E-Zigarette sind selbst für Verbraucher zu vergünstigten Konditionen erhältlich und Händler können im Regelfall mit noch besseren Rabatten rechnen, da sie große Mengen kaufen. Das wiederum ermöglicht gute Gewinnmargen und einen höheren Umsatz.

Relativ guter Ruf

Rauchen genießt nicht gerade einen guten Ruf und das gilt zu einem gewissen Grad auch für E-Zigaretten. Trotzdem lässt sich nicht bestreiten, dass elektronische Zigaretten zumindest einen besseren Ruf als Tabakzigaretten haben. Das geht mit unterschiedlichen Gründen einher und einer davon wäre das geringere gesundheitliche Risiko. Ob E-Zigaretten wirklich gesünder als Tabakzigaretten sind, konnte bisher zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, aber wahrscheinlich sind elektronische Zigaretten aus gesundheitlicher Sicht zumindest ein Stück weit besser. Onlineshops, die E-Zigaretten verkaufen, genießen somit automatisch einen besseren Ruf als solche, die mit klassischen Tabakprodukten handeln. Das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn E-Zigaretten nur einen Teil des Sortiments bilden.

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