Dem Online-Shop einen neuen Schliff verleihen

Webdesign 2021Lesezeit ~ 4 Min.

Beitrag aktualisiert am 18. März 2021

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Die Trends im Webdesign sind dem stetigen Wandel unterworfen. Technologische Neuerungen und die sich ändernden Erwartungen der Anwender tragen dazu bei, dass die aktive Webpräsenz immer wichtiger wird. Obwohl dabei nicht jeder Trend für jedes Business gleichermaßen relevant oder geeignet ist, muss es doch das erste Ziel sein, eine ansprechende Website zu gestalten, die intuitiv in ihrer Bedienung ist. Auch für 2021 haben sich bereits die wichtigsten Trends im Webdesign herauskristallisiert, die auch im Online Marketing von zunehmender Bedeutung sind. Die folgenden 6 Trends gelten als Stand der Technik und werden in diesem Jahr verstärkt vorangetrieben – auch im Webdesign Esslingen.


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Trend 1: Gradienten ergänzen das Flat Design

Im Flat Design wurde bisher auf solide Farben gesetzt. In diesem Jahr werden die satten und klaren Farben durch Farbverläufe abgelöst. In Kombination mit den liquiden Formen, die ebenfalls einen wichtigen Trend darstellen, entstehen auf der Website interessante Farbverläufe, die dem flachen Design einen Hauch von räumlicher Tiefe verleihen. Durch die Gradienten wird visuelles Interesse geweckt, während der Fokus des Anwenders gezielt auf die gewünschte Stelle gelenkt werden kann. Gleichzeitig können sowohl komplexe als auch minimalistische Webdesigns mit diesem Trend realisiert werden, die ein Gefühl von Dynamik vermitteln.

Trend 2: Animationen

Animationen in Werbeanzeigen sind bereits seit Langem ein Muss auf hochwertigen Websites, in mobile Apps und im Online Marketing. Auch 2021 wird dieser Trend fortgesetzt. Ziel der Animation ist es, dem Anwender ein Gefühl von Dynamik zu vermitteln. Zusätzlich zählt es mittlerweile als zeitgemäßer Standard, der die Emotionen anspricht und stärkt. Die Tendenz geht hier in Richtung Video und Augmented Reality. Als besonders attraktiv gelten dabei Animationen, die den Anwender interaktiv miteinbeziehen, um so ein einzigartiges Nutzererlebnis zu garantieren.

Trend 3: Fehler und Mängel

Was auf den ersten Blick fragwürdig erscheint, ist mittlerweile ein Trend, der sich allerdings nicht auf jedes Geschäftsmodell übertragen lässt. Fehler und Mängel können dafür sorgen, dass die Website authentisch wirkt und positive Emotionen weckt. Dieser Trend zeichnete sich bereits 2020 ab und verfolgte in erster Linie den Ansatz, eine individuelle und einzigartige Markenidentität zu erschaffen, beispielsweise durch exotische oder unprofessionell wirkende Visualisierungen. Ein solches unvollständiges Design darf sich jedoch keinesfalls auf die dahinterstehende Technologie auswirken und muss konsequent durchgeführt werden, damit das Bild in sich stimmig ist.

Trend 4: Ein dystopisches Design

Seit den Einschränkungen der 2021 anhaltenden Pandemie ist auch das dystopische Design erneut in den Vordergrund gerückt. Obwohl die Anwendungsbereiche begrenzt sind, hat es eine starke und aussagekräftige Wirkung, die nicht unterschätzt werden sollte. Ursprünglich handelte es sich dabei um einen Trend unter Schriftstellern, der die soziale und politische Gegenwart wie auch Zukunft durchleuchten sollte. Kombiniert wird das dystopische Design mit anderen Trends wie Mängeln und einem passenden Farbschema.

Trend 5: Der Dark Mode

Als Trend zeichnet sich der Dark Mode, also der Verdunklungsmodus, bereits seit einigen Jahren ab und wird von den großen Spielern des Internets wie auch von Softwareentwicklern vorgemacht. Meist haben die Anwender die Wahl, ob auf einen hellen oder dunklen Hintergrund gesetzt wird. Dabei werden die Farben invertiert, was wiederum mit Vorteilen einhergeht. Der Dark Mode stellt eine geringere Belastung für die Augen dar und kommt der Akku-Leistung von Mobilgeräten entgegen. Ein Trend, der mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz Hand in Hand geht und so zahlreiche Anhänger findet.

Trend 6: Aufbereitete Produktfotografien

Eine lange Zeit über galten klassische und realistische Produktbilder als zeitgemäß. Im Jahr 2021 gehören sie der Vergangenheit an. Stattdessen wird auf surreale Objektfotos gesetzt, die sowohl auf Online-Shops als auch im Online Marketing gleichermaßen vertreten sind. Unwirkliche und interessante Elemente sollen den Blick anziehen und so auf die gewünschte Information aufmerksam machen.

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