Die 11 besten SEO-Tipps für ein erfolgreiches Webdesign

Aktualisiert am: 1. Dezember 2020 * Lesezeit: ~ 5 Min.

Eine neue moderne Website – das ist der Wunsch vieler Unternehmen, die ihren Onlineauftritt auf Vordermann bringen wollen. Doch damit die neue Website auch von vielen Usern gefunden wird, kommt es auf einige Dinge an. Mit folgenden Tipps wird das neue Webdesign zum Erfolg.


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Tipp 1: Der 1. Eindruck zählt

Der Bereich, den der User beim ersten Besuch auf der Website zuerst sieht, ist der Wichtigste. Hier sollte auf einen Blick zu sehen sein, worum es auf der Website geht und welche Angebote sowie Vorteile das Unternehmen zu bieten hat. Ein seriöser und professioneller Eindruck der Startseite ist also entscheidend, wenn ein potentieller Kunde die Seite nicht gleich wieder verlassen soll.

Die wichtigsten Elemente sollten auf der Startseite auch ohne Scrollen sichtbar sein. Auch für die Suchmaschinen ist der obere Teil einer Seite am wichtigsten. Die Platzierung von Kerninhalten ist auf der Startseite also elementar.

Tipp 2: Kurze und aussagekräftige URL

Eine einprägsame URL bleibt schnell im Gedächtnis und ist im besten Fall sogar mit einem wichtigen Keyword versehen. Solche URLs liebt nicht nur Google, auch User können sich dann schneller etwas unter der Website vorstellen. Das Eintippen der URL geht leichter und sie ist auch besser zu merken.

Tipp 3: Kurze Ladezeiten

Wenn die Seite schnell aufrufbar ist, bringt das ebenfalls Vorteile. Denn viele User haben keine Geduld und springen bei einer langsamen Seite schnell wieder ab. Auch Google merkt das und bestraft langsame Seiten mit einem hinteren Platz im Ranking. Die Ladezeiten lassen sich durch verschiedene Maßnahmen verbessern. Eine gute Möglichkeit ist das Tool Google PageSpeed Insights oder Ähnliches, wo genau ersichtlich ist, wie schnell die Seite lädt.

Tipp 4: Übersichtliche Navigationsstruktur

Das Navigationsmenü sollte so einfach und verständlich wie möglich aufgebaut sein. Niemand will stundenlang durch die Website klicken, um an die nötigen Informationen zu kommen. Jede Information sollte mit maximal drei Klicks verfügbar sein und der Weg dorthin sollte dem User so einfach wie möglich gestaltet werden.

Tipp 5: Hochwertige Inhalte anbieten

Content ist King, das gilt heute für alle erfolgreichen Websites. Auf die richtigen Inhalte kommt es an, diese müssen aber auch hochwertig aufbereitet sein. Längere Texte sind immer besser als kurze Inhalte mit wenig Mehrwert für den Leser. Angereichert mit Bildern, Tabellen und Videos sowie Infografiken sind Texte noch besser zu verstehen und werden leichter aufgenommen. Der Nutzer sollte in den Artikeln auch auf einen Blick erkennen können, worum es geht. Hier hilft ein Inhaltsverzeichnis, um direkt die wichtigsten Inhalte ansteuern zu können.

Tipp 6: Headlines zur Strukturierung

Überschriften und eine gute Strukturierung der Inhalte sind nicht nur für die Leser wichtig, auch Google legt Wert auf formatierte Headlines. H1, H2 und H3 Überschriften sollten daher in jedem Text zu finden sein. Am besten gliedert sich jeder Artikel nach dem gleichen Stil, sodass der Leser immer den Überblick behält.

Tipp 7: Mobile User nicht vergessen

Ein wichtiger Faktor, den viele Webseitenbetreiber vergessen, sind die mobilen User. Immer mehr Menschen greifen über das Tablet oder Smartphone auf Webseiten zu. Daher sollte das Design unbedingt auch mobile-tauglich sein. Eine mobile Website ist dabei im Idealfall ebenso übersichtlich und einfach zu bedienen wie die Desktopversion. Google bewertet diesen Punkt mittlerweile auch für das Ranking.

Tipp 8: Sitemap

Damit die Inhalte im Web besser gefunden werden, ist es wichtig, regelmäßig die Sitemap zu aktualisieren und zur Verfügung zu stellen. Viele CMS bieten das schon automatisiert an, die Sitemap lässt sich bei Google aber auch per Hand hochladen. So weiß Google genau, welche Seiten von deren Web-Crawlern durchsucht und gelistet werden sollen.

Tipp 9: SSL-Zertifikat anbieten

Nicht vergessen sollten Websitebetreiber, ein SSL-Zertifikat zu installieren. Das stellt sicher, dass die Website als sicher eingestuft wird. Zu erkennen ist das dann auch an der URL, die statt mit http mit https beginnt. Das SSL-Zertifikat gibt auch den Usern ein besseres Gefühl, dass ihre Daten nicht in unbefugte Hände geraten. Websites mit SSL-Zertifikat werden zudem auch von Google bevorzugt.

Tipp 10: robots.txt hinterlegen

Welche Bereiche der Website bei Google aufgerufen werden sollen, kann in einer Extra-Textdatei festgelegt werden. Hier wird die Datei robots.txt im Root-Verzeichnis hinterlegt und legt somit fest, welche Seiten von den Suchmaschinen aufgerufen oder blockiert werden dürfen.

Tipp11: Metadaten anlegen

Wichtig sind für die Auffindbarkeit der Website auch die Metadaten. Hier wird passend zur Website ein Titel sowie eine Meta-Beschreibung angegeben. Da diese Informationen bei Google oft das Erste sind, was der User wahrnimmt, sollte darauf besonders Wert gelegt werden. Ein Title-TAG sollte die Hauptkeys der Website enthalten und zudem nicht länger als 70 Zeichen sein, damit er komplett auf einem Blick lesbar ist.

Die Meta Description darf mit etwa 250 Zeichen etwas länger ausfallen. Darin enthalten sein sollten wichtige Keywords und um was es auf der Website hauptsächlich geht. Eine gute Meta Description zieht die Aufmerksamkeit auf sich und informiert den User genau darüber, was ihn auf der Website erwartet.

Fazit

Es gibt einige Dinge, die neben gutem Content für den Erfolg einer Website wichtig sind. Auch in Hausarbeiten wurde das Thema schon oft behandelt. Es gibt viele nützliche Tipps, wie man mit einfachen Maßnahmen die Website bei Google besser platzieren kann. Werden die hier vorstellten Tipps konsequent bei der Websitegestaltung umgesetzt, kann die Seite langfristig auch mehr Besucher anziehen.

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